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Familie Höll aus Niedergründau spendete 1.100 Euro an die Barbarossakinder

„Was will man sich wünschen in unserem Alter?“ fragten sich Dr. Edmond Höll und seine Ehefrau Uschi Höll aus Niedergründau im Zuge ihrer kürzlichen runden Geburtstage. Sie kamen zu dem Schluss, ihre Jubiläen für einen guten Zweck nutzen zu wollen: „In der Klinik, bei den Kindern, wird das Geld immer gebraucht“, so das Ehepaar. Daher verzichteten sie auf persönliche Geschenke und übergaben nun – gemeinsam mit ihrer Tochter Susanne – eine Spende an den Förderverein Barbarossakinder. Die stolze Summe von 1.100 Euro kommt nun dem Innenausbau der erweiterten Kinderklinik zugute.

„Wir sind stolz und glücklich, dass der Neubau realisiert werden konnte und wir mit tollen Spenden wie dieser dazu beitragen können, den Innenausbau kindgerecht zu gestalten“, so Bettina Büdel, erste Vorsitzende der Barbarossakinder. Vielen Spendern sei es ein Herzensanliegen, die Region zu unterstützen, sagte Ole Schön, Vereinsbeauftragter für Finanzen, und versicherte: „Jeder Euro kommt eins zu eins an.“ Hiervon konnten sich die Spender im Rahmen eines kleinen Rundgangs durch die modernen Räumlichkeiten selbst überzeugen. Im Namen der gesamten Klinik bedankte sich auch Oberärztin Anna Büchel herzlich.

„Es ist ein gutes Gefühl, etwas für die Region getan zu haben“, so die Spender, und im Hinblick auf die Arbeit der Kinderklinik und des Fördervereins: „Mehr Ehre gebührt jedoch denen, die hier jeden Tag ihren Einsatz leisten.“

 

Quelle: Unternehmenskommunikation Main-Kinzig-Kliniken; Gelnhausen, Oktober 2017

 

Bildinformation:

v. l . n . r.: Anna Büchel (Main-Kinzig-Kliniken); Bettina Büdel (Barbarossakinder); Uschi, Edmond und Susanne Höll; Ole Schön (Barbarossakinder).