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Die Firma Grasmück Insektenschutzsysteme GmbH aus Ronneburg hat nun bereits zum fünften Male die Kinderklinik an den Main-Kinzig-Kliniken Gelnhausen unterstützt. Statt der traditionellen Weihnachtsgeschenke für Geschäftspartner und Kunden beschloss die Firmenleitung, das Budget in Höhe von 1.000 Euro für einen gemeinnützigen Zweck einzusetzen. Anette Grasmück und Daniela Schröter machten sich ein Bild von den neuen Räumlichkeiten der Kinderklinik und übergaben einen Scheck an den Förderverein Barbarossakinder.

Im letzten Jahr stattete die Firma Grasmück die neuen Patienten- und Behandlungszimmer der erweiterten Kinderklinik mit hochwertigen Fliegenschutzgittern aus. Die diesjährige Zuwendung fließt in die Jahresspende der Barbarossakinder ein. Diese dient der Anschaffung des Frühchen-Simulators „Paul“, der gemeinsam mit der Uniklinik Frankfurt erworben werden soll. Das Simulatorpüppchen verfügt über eine hochrealistische innere und äußere Anatomie, wie Dr. Sabine Wenzel, Oberärztin der Kinderklinik, erläuterte: „Paul macht das Üben verschiedener Notfallszenarien möglich und wird entscheidend dazu beitragen, die Sicherheit der neugeborenen Patienten weiter zu erhöhen.“

„Wir freuen uns, die kind- und familiengerechte Ausstattung, aber auch die Anschaffung moderner Geräte für die Kinderklinik zu unterstützen“, so Anette Grasmück: „Es ist unmittelbar sichtbar, dass das Geld da ankommt, wo es gebraucht wird. Schön, dass wir einen Beitrag dazu leisten können.“ Bettina Büdel und Christine Jessl, beide im Vorstand der Barbarossakinder, bedankten sich für das erneute Engagement des modernen Ronneburger Unternehmens und hoben hervor, wie wertvoll gerade diese kontinuierliche Unterstützung sei: „Gemeinsam haben wir schon vieles in die richtige Richtung bewegt – hierfür ganz herzlichen Dank.“

 

Quelle: Unternehmenskommunikation Main-Kinzig-Kliniken; Gelnhausen, 23. November 2018

 

Bildinformation:

v. l . n . r.:
Dr. Sabine Wenzel (Main-Kinzig-Kliniken), Daniela Schröter und Anette Grasmück (Firma Grasmück), Bettina Büdel und Christine Jessl (Barbarossakinder).